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Traditionelle volkstümliche Bräuche und landwirtschaftliche Kultur des Grünkeims

2026-05-21 14:24:40
Traditionelle volkstümliche Bräuche und landwirtschaftliche Kultur des Grünkeims
Grain Buds ist seit der Antike ein wichtiges landwirtschaftliches Fest mit reichen volkstümlichen Bräuchen und einem tief verwurzelten Erbe der landwirtschaftlichen Zivilisation. In traditionellen ländlichen Gebieten Chinas leitet dieser Sonnenterm die geschäftige Zeit der Sommerernte, der Sommersaat und des Sommerfeldmanagements ein. Die Landwirte folgen eng den alten Sprichwörtern: Im Norden bewachen sie sorgfältig die Weizenfelder, um Trockenheits- und Hitzewind, Schädlinge sowie plötzlichen Hagel zu verhindern und so volle Weizenkörner sicherzustellen; im Süden eilen sie, Reisfelder zu bewässern, Wasser auf den Feldern zu halten und Dünger nachzugeben, um den jungen Pflanzen eine solide Grundlage für die Reisernte zu geben. Das landwirtschaftliche Sprichwort „Fehlt bei Grain Buds das Wasser, reißen die Feldränder“ wird seit Generationen weitergegeben und erinnert daran, die Wasserversorgung zu schätzen und den richtigen Zeitpunkt für die landwirtschaftlichen Arbeiten zu nutzen.
Einer der bekanntesten Brauchtümer ist das „Betreiben von drei Wagen während der Zeit der Getreidefülle“, wobei es sich um das Wasserrad, den Ölpressewagen und den Seidenwickelwagen handelt. Die Bauern drehen die Wasserräder, um Flusswasser in die Reisfelder zur Bewässerung umzuleiten; Raps wird geerntet und zur Gewinnung frischen Pflanzenöls zu den Ölpressen gebracht; Seidenraupenzüchter beginnen mit dem Betrieb der Seidenwickelwagen, sobald sich die Seidenraupen zu Kokons verpuppen, um die Seidenproduktion vorzubereiten. In den Provinzen Jiangsu und Zhejiang findet während der Zeit der Getreidefülle das Seidenraupen-Verehrungsfest statt. Die lokale Bevölkerung betrachtet diesen Zeitpunkt als Geburtstag der Seidenraupengöttin und veranstaltet Opferzeremonien sowie Theateraufführungen, um für eine reibungslose Ernte von Seidenraupenkokons und ein florierendes Seidengeschäft zu beten – ein Spiegelbild der bedeutenden Stellung der Seidenraupenzucht in der Landwirtschaft Südchinas.
Eine weitere beliebte Sitte ist der Verzehr saisonaler Wildgemüse und bitterer Blattgemüse. Da die sommerliche Yang-Energie steigt und sich im Körper leicht Hitze ansammelt, essen die Menschen bittere Kräuter, Amarant und andere Wildgemüse, um die Hitze abzuleiten, zu entgiften und den Körper zu regulieren. Es ist zudem die Zeit, in der Maulbeeren und Kirschen reif werden; diese süßen Saisonfrüchte gelten als natürliche Sommerdelikatessen. Alle Volksbräuche zum Grain Buds stammen aus dem bäuerlichen Leben und verbinden landwirtschaftliche Produktion, Ernährung sowie spirituelles Gebet. Sie sind nicht nur eine Möglichkeit für die Menschen der Antike, sich an die jahreszeitlichen Veränderungen anzupassen, sondern auch ein wertvoller Bestandteil der traditionellen chinesischen Volkskultur, die die einfache Lebensphilosophie des Respekts vor der Natur und des fleißigen Arbeitens weitergibt.

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